CeBIT Hannover:
CAN-Bus mit hohen Zuwachsraten

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Pioniergeist war schon immer eine Stärke von DORNIER. Bereits 1989 entschied sich DORNIER für den Einsatz des CAN-Bus-Systems (Controller Area Network) in Webmaschinen - lange bevor dir Kfz-Industrie auf dieses zukunftweisende und störsichere System setzte. Ein Rückblick bestätigt die Richtigkeit dieser Entscheidung.

Nach Entwicklungen und Tests, die die Eignung der CAN-Bus-Technologie bewiesen, konnte DORNIER bereits 1989 mit der CAN-Bus-Technologie an den Markt gehen. für unsere Kunden ist er nun nach 7 Jahren bereits ein bewährtes und zuverlässiges System, das jetzt auch in anderen Bereichen des Maschinenbaus einen wahren Siegeszug angetreten hat.

Anläßlich der CeBIT in hannover wurde mitgeteilt, daß bislang 6 Mio. CAN-Chips verkauft wurden; allein in diesem Jahr rechnen die Hersteller mit weiteren 10 Mio. Chips. daher haben auch andere Chip-Produzenten die Bedeutung des CAN-Bus-Chips erkannt und werden in Kürze in Serie gehen.

Auch für DORNIER ist diese Technologie noch lange nicht ausgereizt. Neben der einfachen Installation mit nur 2 Datenleitungen und der inzwischen in der Praxis bewährten Zuverlässigkeit sprechen weitere Gründe für den CAN-Bus. Zum einen ist das System universell ausgelegt und von Taktfrequenzen unabhängig. So hält der CAN-Bus mit der Chip-Entwicklung jederzeit Schritt und kann z.B. von Pentium-Chips jeder Taktfrequenz gespeist werden.

Hinzu kommt die Flexibilität in der Vernetzung. Sie erlaubt die problemlose Einbindung aller Komponenten, also auch Zubehör von Drittanbietern, das bereits zur Ausstattung des Websaals gehört. So kann die ausgereifte und praxisorientierte DORNIER-Steuerung auf alle im Webablauf eingebundenen, elektronisch gesteuerten Komponenten ausgeweitet werden.