Das
Dialog-Panel II eröffnet neue Wege der Kommunikation zwischen Anwender
und Webmaschine, aber auch zwischen Webmaschine und externen Anschlüssen.
Als Display wird ein, auch in Notebooks verarbeitetes, Standard-VGA-Farbdisplay
mit der Auflösung von 640 x 480 Punkten verwendet.
Den
ersten Überblick verschafft sich der Bediener anhand der einfachen
Bedienerstruktur mit wenig Menü-Ebenen. Die ergonomische Tastatur
mit Kurzwahltasten für wichtige Menüs und Maschinenbedienungen hilft
dem Bediener, sich schnell zu orientieren und rasch Einstellungen
einzugeben.
Das grafikfähige
Display bietet Darstellungen von Fadenspannungsdiagrammen für Greifer-
und Luftwebmaschinen, Wanderfeld- und Ventilschaltzeitdarstellungen
für die Luftwebmaschine oder auch diverse Produktionsstatistiken.
Durch Datentransport per kostengünstiger, handelsüblicher Diskette
kann flexibles Laden und Sichern von Artikeln und Mustern erfolgen,
aber auch schnell eine neue Software geladen werden, ohne den von
früher bekannten aufwendigen Wechsel von Eproms vornehmen zu müssen.
Dieser menügeführte Abgleich mit neuer Steuerungssoftware kann auch
online über Modem und Internet erfolgen.Die neuen Schlüsselkarten
mit individuellen Berechtigungsstufen sind kontaktlos und damit verschleißfrei.
Die bidirektionale Vernetzung der Maschinen erfolgt über Ethernet
und ist äußerst preiswert, da in der Maschine bereits der Standardstecker
enthalten ist und nur noch ein einfaches Kabel verlegt werden muß.
Global
Communication Network DoNet
Neben
einer Online-Hilfe können neu am Display jeder Maschine Betriebsanleitungen,
Tabellenkalkulationen, Ersatzteilkataloge aufgerufen und via Modem
oder Internet, z.B. Ersatzteilbestellungen oder Informationen, direkt
an der Maschine weitergeleitet und ausgetauscht werden. Es lassen
sich die verschiedenen Bildschirmmasken des Displays einer Kundenmaschine
über Server vom DORNIER-Kundendienst einsehen, um schnell Hilfe und
Ferndiagnose anzubieten. Ebenso können die Angaben aus den diversen
Masken der einzelnen Maschinen auf die firmeninternen Abteilungs-
und Zentralrechner übernommen und dort weiter bearbeitet werden.
Damit
ist die Basis für das Global Communication Network DoNet geschaffen. |